FAQ: Fragen und Antworten

Hinweise für Systemintegratoren, Programmierer und Wiederverkäufer

 

 

Zur DLL:

Über die DLL (DirektLinkLibrary) sprechen Sie alle Funktionen in den Terminals an; Sie müssen keine Schnittstellen programmieren.

Die DLL ermöglicht es Ihnen, variante Hardware (die Terminals an den unterschiedlichen Schnittstellen) mit unveränderten Software-Befehlen anzusprechen.

Die einzige Änderung von Projekt zu Projekt ist die Modifikation der Terminal-Konfiguration  (Initialisierung der unterschiedlichen Leser oder Ändern der Zeilenzahl des Textes, weil vier Zeilen Text nicht auf zwei Zeilen Display darstellbar sind..)

Die DLL ist eine einmalige Anschaffung;
Sie erhalten eine Lizenz zur freien Weitergabe an Ihre Kunden.
Die DLL gibt es in mehreren Versionen:

  • für Win 95 / 98 / NT / XP / Vista / WIN7 und für WIN2000.
  • bei Bedarf sind wir in der Lage, in kürzester Zeit eine Treiberbibliothek für LINUX zu erstellen.


 

Grundlagen allgemein:

  • Alle Terminals werden über zwei Kenngrößen angesprochen:
    • die Systemnummer und
    • die Knotennummer des Terminals
  • Innerhalb eines Systems (z.B. über RS485)  kann jede Knotennummer nur einmal vergeben sein.
  • Sind innerhalb eines Systems mehrere Terminals angeschlossen, sollten Sie die Nummer 1 freihalten.
    • Soll ein weiteres Terminal angeschlossen werden, hat das Terminal zu Beginn immer die Knotennummer 1. 
    • Ist diese Nummer freigehalten, können Sie immer ein neues Terminal anschließen und dem neuen Terminal eine neue Knotennummer zuordnen.
  • Die Knoten-/Terminal-Nummern können zwischen 1 und 254 liegen. 
    (1 wie gesagt möglichst freihalten; 255 ist eine interne Knotennummer)

 

Informationen zu BITBUS und RS232BB

BITBUS:

BITBUS ist ein seit 1984 von Intel genormtes Übertragungsverfahren.
Er hat viele Vorteile, hat in den letzten Jahren aber zunehmend an Bedeutung verloren - leider und zu Unrecht!

Einige Vorteile:

  • einfache Installation (einfache 4-Draht-Leitung)
  • hohe Störfestigkeit
  • schnell (bis 375 kBaud)
  • erprobt: weltweit ca. 3 Mio Installationen.
  • große Reichweite (bis 13km)


RS232BB

Wichtig: wir nutzen zwar die RS232-Schnittstelle des PC, haben aber ein eigenes Protokoll: Sie können also ein Terminal nicht ohne unsere DLL nutzen. 
(Programmieraufwand für das Protokoll zu hoch)

Preiswerte Lösung

  • nur ein Terminal an einer Schnittstelle
  • maximale Leitungslänge 15 Meter
  • keine zusätzliche Schnittstellekarte erforderlich


 

Installation eines BITBUS-Systems.

Falls dies für Sie aktuell sein sollte, informieren wir Sie gerne..


 

Installation eines Ethernet-Terminals.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Bei der Terminalbestellung geben Sie uns die gewünschte IP-Adresse an. Wir stellen das Terminal anschlussfertig ein..
  2. Sie schliessen das Terminal einfach an Ihre Hausnetzverdrahtung (Ethernet-Steckdose und 230V) an.

Nun müssen Sie nur noch die Datei BITBUS.INI einstellen.


 

Installation eines RS232BB-Systems.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Schließen SIe das Terminal an einer der freien seriellen Schnittstellen des PCs an.
  2. Merken Sie sich die "COM-Port"-Nummer der Schnittstelle.

Nun müssen Sie nur noch die Datei BITBUS.INI einstellen.


 

BITBUS.INI initialisieren:

  • Starten Sie über Start / Programme / CPT-Tool / CPT-Tool das Programm.
  • Wählen Sie Datei / Einstellen
  • Unter "System" klicken Sie doppelt auf ein freies System.
    In der folgenden Maske wird das System ( die Terminal-Verbindung) parametrisiert.
    Diese Systemnummer brauchen Sie später in Ihrer Software um das Terminal anzusprechen. Also bitte merken.
    (Sie lässt sich auf dem hier beschriebenen Weg jederzeit nachsehen oder ändern.)

für ein BITBUS-System

Nicht mehr aktuell, wir informieren Sie aber gerne! Rufen Sie bitte einfach an.

für ein Ethernet-Terminal (System):

  • Wählen Sie links "COM-Server"
  • Tragen Sie rechts die IP-Adresse ein, unter der das Terminal erreichbar ist.
  • Als Portnummer geben Sie "8001" ein.
    (eventuell erforderliche Werte anderer Hersteller erfahren Sie bei uns.)
  • Als Timeout-Wert geben Sie "2500" ein. (Dieser höhere Wert macht die Datenübertragung noch unkritischer).
  • Mit "OK" machen Sie dieses System der DLL bekannt.
  • Alle Systeme, die Sie nicht benötigen aus Sicherheitsgründen löschen.

  • Ab sofort ist das an Ethernet angeschlossene Terminal unter der eingetragenen Systemnummer ansprechbar.

für ein RS232BB-System:

  • Wählen Sie links "RS232"
  • Tragen Sie rechts die Nummer der COM-Schnittstelle ein, an der das serielle Terminal angeschlossen ist.
  • Als Timeout-Wert geben Sie "1500" ein.(Dieser höhere Wert macht die Datenübertragung noch unkritischer.
  • Mit "OK" machen Sie diese Schnittstelle der DLL bekannt.
  • Alle Systeme, die Sie nicht benötigen aus Sicherheitsgründen löschen.

  • Ab sofort ist das an COMx angeschlossene Terminal unter der eingetragenen Systemnummer ansprechbar.

 

Informationen zur Konfiguration der Terminals.

  • Ohne Konfiguration macht ein Terminal erst mal garnichts.
  • Die Konfiguration legt die Anzeigetexte fest und beschreibt das Verhalten des Terminals.
  • Eine einmal erstellte können Sie immer wieder verwenden.
    Mit kleinen Anpassungen ist sie in den unterschiedlichsten Terminaltypen einsetzbar.
  • Eine Konfiguration wird wie ein BASIC-Quellfile im Klartext erstellt. 
    (Beschreibung der Befehle siehe Handbuch).
  • Dann wird mit dem mitgelieferten Programm "ADT" übersetzt 
    (Beschreibung der Parameter s. Handbuch).
  • Aus der Quelldatei entsteht damit eine BIN-Datei.
  • Ist das Terminal über die Datenleitung mit dem PC verbunden 
    wird das Programm (der BIN-File) über diese Datenleitung in das Terminal geschrieben. 
    Während dieses "Downloads" zeigt das Terminal im Display "Keine Konfiguration"; es reagiert auf keine Eingaben. 
    Nach dem Download initialisiert sich das Terminal neu und ist ab da einsatzbereit. 

  • Das Terminal wird über Systemnummer und Knotennummer angesprochen.

Und so funktioniert der Download:

  • Starten Sie CPT-Tools.
  • Unter Tools / CPT konfigurieren.

  • Suchen Sie die BIN-Datei (Verzeichnis- Einstellung muß stimmen, 
    dann taucht der Name der BIN-Datei im  schwarzen Fenster auf). 
    Datei auswählen und mit "OK" konfigurieren. -fertig-

 

So erstellen Sie eine Konfiguration

Der schnellste Weg:

  • suchen Sie sich eine der Beispielkonfigurationen aus, die Ihrer gewünschten Lösung am nächsten kommt.
  • Modifizieren Sie die Konfiguration bis sie Ihren Vorstellungen entspricht.

Noch schneller: 

  • erwerben Sie eine lauffähige Konfigurationn von uns.

Ein anderer Weg: 

  • Lassen Sie sich von uns die Konfiguration erstellen.

 

Vorüberlegungen: wie die Daten verteilen

Haben Sie sehr viele Datensätze (über 10 000), sollten alle Daten 
schnellstmöglich in den PC zur Verifizierung gelangen. 
Im Terminal sind die Daten in "dynamischen Ketten" organisiert.
Bereiten Sie eine "Kette" vor, in die das Terminal gebuchte Daten schreibt 
und aus der der PC die Daten abholt und dann löscht.

Bei weniger Datensätzen sollte die Konfiguration wie folgt arbeiten:

  • In einer Kette werden die "erlaubten" Datensätze abglegt.
  • Jede Buchung, deren Daten nicht mit einem der hinterlegten Datensätze 
    übereinstimmt, wird mit Fehler quitiert.
  • Stimmen die Daten überein, wird der Datensatz mit dem Zeitstempel in 
    einer anderen Kette gespeichert und in der "verifizierungskette" gelöscht. 
    Der gelesene Datensatz erhält einen neuen Status (z.B. vorher "16" jetzt "32")
    Außerdem wird die Buchung am Display bestätigt.
  • Der PC holt in regelmäßigen Abständen die abgelegten und verifizierten 
    Daten aus dem Terminal ab. Er modifiziert den Status jeden gelesenen 
    Datensatzes.(z.B. vorher "32" jetzt "64")
  • Er modifiziert intern die "erlaubten" Datensätze und sendet dann ans 
    Terminal den Befehl alle Datensätz mit dem neuen Status("64") zu löschen..
  • Inzwischen erfolgte neuere Buchungen bleiben dadurch von der Löschaktion "verschont".

 

Zum Thema "Ketten"

  • Im Terminal sind die Daten zur besseren Übersicht in "Ketten"
    (Nr. 1 bis 7) organisiert.
  • Diese Ketten sind dynamisch.
    Das heißt, wenn Sie Daten nur  in Kette 1 ablegen, steht der gesamte
    freie Speicher für Kette 1 zur Verfügung. Legen Sie die Daten in mehreren Ketten ab, verteilt sich der Speicher auf alle Daten.
  • Beispiel:
    Viele Daten in Kette 3, wenige in Kette 6, einige in Kette 7.
    Der restliche freie Speicher ist dann so groß wie der gesamte verfügbare Speicher minus die Summe der bereits belegten Daten
    (=Summe des Daten aus 3, 6 und 7)

 

Terminals über die DLL ansprechen (Beispiel)

Die Anbindung der TMR-Terminals an Ihre Software geht sehr einfach. 

  • Sie nutzen unsere DLL und müssen keine Schnittstellen programmieren
    Das gesamte Datenhandling erledigt diese DLL.
  • Die Terminals werden nur noch als Knotennummer innerhalb von Systemen angesprochen.
  • Jedes Terminal hat innerhalb eines Systems eine eindeutige "Knotennummer"
  • Alle Terminals, die an einer Datenleitung hängen bilden ein System.

Haben Sie z.B fünf Terminals über zwei Bitbus-Karten und ein Terminal über RS485 am Rechner angeschlossen, so haben Sie drei "Systeme". 
In jedem System kann z.B. die Terminal-(Knoten-)Nummer "2" vorkommen. 
Innerhalb des Systems jedoch nur einmal.

Und hier der Kern eines einfachen Beispiel-Programms in Delphi.


 

Terminals mit eigenem Gesicht.

  • Für Wiederverkäufer fertigen wir auf Anforderung
    Terminals im firmenspezifischen Layout.
  • Sie senden uns Ihre Vorstellungen und Ihr Firmenlogo.
  • Wir machen Ihnen in Ihren Farben eine nur für Sie verfügbare Frontfolie.
  • Unsere Terminals werden zu "Ihren" Terminals.
  • Und Sie sind in der Preisgestaltung frei, da unser Logo nicht mehr auf dem Terminal erscheint.

Voraussetzungen / Kosten 

  • Einmalig sind Startkosten zu tragen: ca. 300.- bis 400.- Euro (je nach Terminaltyp).
  • Es sind mindestens 50 Folien zu bezahlen. (ca. 40.- bis 90.- Euro/Stück) 
    (alle Preise zzgl. MwSt.)
  • Die Kosten (nicht die Startkosten) für die Folien werden Ihnen bei der Auslieferung mit dem Terminal vergütet.

 

Dauer der Integration in Ihre eigene Software: nur 2 bis 5 Stunden!

Installation der DLL

Die DLL installieren Sie in Minuten.
Dann Starten Sie unter Start / Programme / CPT-Tools die Tools. 
Damit sprechen Sie das Terminal direkt an. Adresseinstellungen, 
Datentransfers, Terminal konfigurieren: das können Sie mit den Tools.
In den Tools stellen sie unter Datei / Einstellung die sogenannten Systeme ein.

Eintragen der Systeme

Dies müssen Sie nur einmal machen, damit die DLL die Terminals findet. 
(Die Einstellungen stehen dann in c:\windows\bitbus.ini)
Als Standard ist unter System 1 ein BITBUS-System  (mit den Standard-Adressen = Auslieferzustand der BITBUS-Karte) eingetragen. 

Wenn Sie keine Karte haben (z.B. beim Einsatz der RS232-Terminals) löschen Sie  das System auf jeden Fall, sonst erhalten Sie bei der Initialisierung aus Ihrer Software  sofort einen Fehler.

(Planen Sie später den Einsatz unter BITBUS, notieren Sie sich am Besten die  Adressen aus der rechten Bildhälfte).

Für das Ansteuern der seriell angeschlossenen Terminals (RS485BB / RS232BB)  haben Sie schon ein Beispiel eingetragen. Das können Sie ändern. 
Tragen Sie z.B. eine "2" ein, falls die Terminals an COM2 des PCs angeschlossen sind.  (Standard: das 2. System ist als "serielles" System eingetragen; wenn Sie nichts ändern,  sind alle Terminals an der COM1 unter "System2" und der Knotennummer ansprechbar.)

Installation der DOS-Tools (erforderlich für die Erstellung eigener Terminal-Konfigurationen)

Die anderen Tools erhalten Sie als selbstexpandierene Datei. 
Diese kopieren Sie am Besten in ein Verzeichnis (c:\cpt) und starten das Expandieren. 

Programmierer unter DELPHI:

Im Installationssatz ist ein lauffähiges Beispiel vorhanden. 
Die Anpassung und Ergänzungen dauert mit der Installation der DLL 
ca. 3 Stunden bis zu wirklich verwertbaren Ergebnissen.

Programmierer unter C++:

Im Installationssatz sind Include-Dateien (cpt.h, bbs.h) und eine Library (BBSDLL32.LIB). 
Diese müssen Sie in Ihr Programm einbinden.
In den *.h-Dateien finden Sie die Aufrufe der DLL-Routinen.
Als Orientierung empfehlen wir Ihnen, sehen Sie sich das DELPHI-Beispiel an. 
Die Grundzüge dieses Beispiels können Sie in C++ übernehmen.

Die Anpassung und Ergänzungen dauert mit der Installation der DLL 
ca. 5 Stunden bis zu wirklich verwertbaren Ergebnissen.

Im Klartext:

Innerhalb eines Arbeitstages erweitern Sie 
Ihre Software mit einer flexiblen Terminal-Reihe ! Lesen Sie Chipkarten, berührungslos oder Barcode 
einfach, zuverlässig und preiswert !


 

Hier nochmals die Beschreibung der Integration mit anderen Worten:

So starten Sie mit unseren Terminals: 
(Zeitaufwand zwischen 2 und 5 Std. bis zu nutzbaren Ergebnissen aus Ihrem eigenen Programm heraus!)

Installation der DLL und der CPT-Software:

  • cd einlegen und mit Setup starten.
  • Den Anweisungen im Programm folgen.

Anschluß des Terminals:

Bitbus-Terminals:

  • Bitbus-Karte in den PC einbauen; Stellung der Adress-Schalter notieren.
  • Kabel zwischen Terminal und Bitbus-Karte verdrahten; Terminal einschalten.
  • Programm CPT-Tool starten (unter Start/Programme/CPT-Tool).
  • Unter Datei / Einstellung System 1(=Bitbus) anwählen; die Adressen müssen mit denen der Karte übereinstimmen (vgl. Schalter-Adress-Beziehung im Handbuch der Karte)
  • Alle anderen Systemeinträge aus Sicherheitsgründen löschen. (Aber nur, wenn Sie nicht schon ein anderes System betriebsbereit haben...)
  • Mit dem Knopf Test können Sie die Betriebsbereitschaft des Systems (noch nicht Verbindung zum Terminal) testen.

RS232-Terminals:

  • Kabel zwischen Terminal und PC verdrahten; Terminal einschalten.
  • Programm CPT-Tool starten.
  • Unter Datei / Einstellung eine Systemnummer (z.B. 2) und den Knopf seriell anwählen; die Nummer der seriellen Schnittstelle (z.B. 1) eintragen (s. Handbuch des PC). 
    Dort muß des Terminal auch angesteckt sein!
  • Alle anderen Systemeinträge aus Sicherheitsgründen löschen. (Aber nur, wenn Sie nicht schon ein anderes System betriebsbereit haben...)
  • Mit dem Knopf Test können Sie die Betriebsbereitschaft des Systems (noch nicht Verbindung zum Terminal) testen.

Terminal-Datenübertragung testen:

  • Unter Tools / Information aus dem CPT startet die Datenabfrage an das Terminal. Alle Knoten anwählen; es werden alle Terminal-Adressen in diesem Strang abgefragt und dargestellt. 

  • Wenn in den Zeilen in der Liste Informationen stehen, ist die Datenverbindung von und zum Terminal in Ordnung.

Terminal konfigurieren:

  • Unter Tools / Konfiguriere das CPT Laufwerk und Verzeichnis so einstellen, dass gelb auf schwarz die Dateinamen mit der Endung BIN angezeigt werden.
  • Ein Datei mit Doppelklick auswählen.
  • Systemnummer und Knotennummer (Adresse des Terminals) einsetzen.
  • Mit OK startet die Übertragung; das Terminal macht nach der kompletten Übertragung einen Reset und meldet sich dann betriebsbereit.

Programmentwicklung:

  • Im Verzeichnis C:\Programme\CPT-Tool finden Sie Unterverzeichnisse zu verschiedenen Programmiersprachen mit Include-Dateien und teilweise lauffähigen Beispielen. 
    Kopieren Sie sich die Dateien und bauen Sie mit Ihrer Entwicklung darauf auf.
  • Als INI-Datei für Ihre eigene Software können Sie die BITBUS.INI aus dem Windows-Verzeichnis lesen. 
    Jede Änderung an der BITBUS.INI sollten Sie mit dem Programm CPT-Tool vornehmen und testen.
  • Die erforderliche DLL finden Sie im Verzeichnis WINDOWS\System. (BBSDLL32.DLL)
  • Noch ein genereller Hinweis zu eigenen Programmen: 
    Beim Programmstart sollte einmal (und nur einmal) die Funktion INIT_BBS aufgerufen werden. 
    Ebenso beim Programmende die Funktion EXIT_BBS
    Dies steht in dieser Deutlichkeit nicht in den Unterlagen. 
    Wird dies vergessen, kommt es vor allem unter WINDOWS NT und XP beim wiederholten Programmstart zu Problemen.

 

Zum Thema Linux

Kurzfristig sind unter Linux mit einer entsprechenden Library alle RS232- und RS485-Typen unserer Terminals einsetzbar. Welche Terminals das sind erfahren Sie schnell durch einen kurzen Anruf.

Längerfristig arbeiten wir an der Anbindung unserer ETHERNET-Typen.

Natürlich gilt auch für diese Terminals, daß Sie sie mit eigenem Layout beziehen können.


 

Haben Sie weitere Fragen?
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